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		<title>Transkribieren &#8211; eine (vergessene) Kunst Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches Equipment brauche ich nun um alle Feinheiten einer Basslinie zu hören? 1.) einen CD oder MP3 Player mit folgenden Funktionen: Tempo Control ohne die Tonhöhe zu verändern bis Minimum &#8211; 50%. Pitch Control zum Erhöhen und Erniedrigen des Playbacks &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/transkribieren-eine-vergessene-kunst-teil-2-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Welches Equipment brauche ich nun um alle Feinheiten einer Basslinie zu hören?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> 1.)  einen CD oder MP3 Player mit folgenden Funktionen:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> Tempo Control ohne die Tonhöhe zu verändern bis 				Minimum  &#8211; 50%.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> Pitch Control zum Erhöhen und Erniedrigen des 				Playbacks in Halbtonschritten Minimum </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> + &#8211; 12 Halbtonschritte (Achtung wichtigste Funktion!!!!)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> A/B Funktion, d.h. die Möglichkeit einen Part oder Takt 				des Songs wiederholen zu lassen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> Funktion zum Markieren der Songteile Intro, Verse, 			Chorus, etc.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> 32 Band Equalizer zum Anheben und Absenken der 			Frequenzen </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> 2.)  eine gute Anlage mit einem kleinem Mixer um Bass und Musik 				gleichzeitig hören zu können</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> 3.)  einen guten Kopfhörer</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> 4.)  einen gut gestimmten Bass eventuell sogar einen Piccolo Bass</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> 5.)  einen Skizzenblock mit Stift für den Ablaufplan des Songs und für 					Notizen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Es gibt verschiedene Geräte und Computerprogramme, die viele der Anforderungen an den MP3 Player erfüllen, wie z.B.: Winamp mit Pacemaker Plug in, Amazing Slow Downer für Mac, Tascam Basstrainer CDBT 2 oder aber das geniale Transcribe Programm (www.seventhstring.com</span></span><em><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> </span></span></em><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">ca. 36 €), das als einzigstes allen Anforderungen gerecht wird und das ich nur empfehlen kann.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Ich persönlich habe meinen Computer (auf dem Transcribe zum Raushören und Guitar Pro 5 zum Notieren installiert ist) gleichzeitig mit dem Bass (über Radial Tonebone) an ein Mischpult angeschlossen. Dieses Mischpult ist mit dem Aux-Eingang eines normalen HiFi–Verstärkers verbunden. Als Boxen verwende ich Yamaha NS 10 Studio Monitore, JBL Control 1 Pro Boxen und als Kopfhörer AKG K 240 sowie Koss PortaPro. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Tipp 1: Um die Ohren nicht zu überanstrengen ist ein häufiger 	Wechsel zwischen Kopfhörer und Boxen empfehlenswert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> Tipp 2:	sucht euch zu Anfang einen Song aus einer Stilistik, die ihr 	gerne und oft hört. Dem Ohr vertraute Klänge sind leichter 	herauszuhören.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Beim Heraushören skizziere ich zuerst den Ablauf des ausgewählten Songs auf einem Block mit den dazugehörenden Zeiten: Beispiel Back to love von den Brand New Heavies<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Intro        	A               	0:00 &#8211; 0:20 Min.	8 Takte</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> Verse       	B	0:20 &#8211; 0:59 Min	16 Takte</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium"> Chorus   	C           	0:59 &#8211; 1:38 Min	16 Takte         ……..etc.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Dann lasse ich den Song mit Transcribe ablaufen, verlangsame ihn um ca. 20% und markiere mit der Taste M     (M = Measure = Takt) jeden Takt des Songs, indem ich leise 1 2 3 4 mitzähle und bei 1 die Taste M drücke. Als nächstes markiere ich mit der Taste S (S = Section = Songteil) den Anfang des Intros = A, der Verse = B, des Choruses = C usw., damit ich einen Überblick über alle Takte und den Ablauf des Songs habe. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Im dritten Teil werden wir uns mit dem Mikrokosmos des einzelnen, herauszuhörenden Taktes beschäftigen und die Frage lösen: was hat transkribieren mit Rätsel lösen gemeinsam?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: medium">Viel Spaß und Begeisterung beim Transkribieren bis zum nächsten Teil.</span></span></p>
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		<title>Tipps zum E-Bass Kauf &#8211; kaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass-Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach dem idealen, perfekten Bass ist wie die Suche nach dem heiligen Gral; eigentlich eine nie enden wollende, lebenslange Suche. Wie oft habe ich schon wunderschöne Instrumente verkauft, weil ich dachte, das neue Objekt meiner Begierde würde meine &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/tipps-zum-e-bass-kauf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach dem idealen, perfekten Bass ist wie die Suche nach dem heiligen Gral; eigentlich eine nie enden wollende, lebenslange Suche. Wie oft habe ich schon wunderschöne Instrumente verkauft, weil ich dachte, das neue Objekt meiner Begierde würde meine Suche enden lassen. Nein, der neue Bass hatte mich zwar weiter gebracht, aber nach einiger Zeit wurden mir auch seine Unzulänglichkeiten klar, und wenn es nur die Erkenntnis war, dass ein Instrument nicht alle Sounds liefern kann.</p>
<p>Es gibt aber Entscheidungshilfen, die für jeden Basskauf gültig sind.</p>
<p>Zuerst einmal gibt es heute eine große Anzahl von guten Einsteigermodellen in vielen Preisklassen. Deshalb ganz wichtig, vor allem für alle Eltern, die einen Bass finanzieren müssen:</p>
<p>Tipp 1       Vor dem Kauf eine Preisobergrenze festlegen, um die Auswahl zu begrenzen.</p>
<p>Klar bekomme ich für 100,-€ mehr vielleicht etwas Besseres, aber dieses Argument kann ich bis 4.000,-€ und mehr fortsetzen.</p>
<p>Ein ganz wichtiger Aspekt für die Motivation ein Instrument zu erlernen, ist die Liebe und die Begeisterung für das Instrument. Man muss seinen Bass einfach geil finden:</p>
<p>Tipp 2    Auch wenn ein anderes Instrument objektiv besser wäre ist es sinnvoller, den begehrten Bass zu kaufen. Man muss morgens, wenn der Bass neben dem Bett steht, Lust und Freude haben seinen Bass anzupacken und zu spielen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ergonomie, das Handling des Basses:</p>
<p>Tipp 3     Der Bass muss zur Statur des Spielers passen. Ein kleiner Bassist oder ein junges Mädchen sollte nicht auf einem riesengroßen Fender Bass Bass spielen lernen. Ibanez hat z.B. leichte, schlanke und nicht zu große Einsteigermodelle (GSR 200, etc.). Dagegen darf ein Spieler von großer Statur sich ruhig für einen großen Bass entscheiden (Ibanez ATK 310, Fender Precision, etc.). Wichtig ist nur, von Anfang an schwere Belastungen zu vermeiden, denn man sollte sein Instrument lange ohne große Kraftanstrengung spielen können.</p>
<p>Tipp 4     Auf jeden Fall, den Bass beim Antesten nicht nur im Sitzen spielen, sondern den Verkäufer bitten, ein Tragband zu besorgen und den Bass im Stehen spielen (nicht zu tief hängen). Dabei den Bass auch loslassen – fällt der Kopf mit den Mechaniken Richtung Boden ist der Bass zu kopflastig, was zu einer Überbelastung des rechten Arms führen kann, der den Bass immer wieder in die richtige Spielhaltung drücken will.</p>
<p>Tipp 5     Auch sollte der Hals die richtige Breite haben – schmaler für kleine Hände, breit für große Pranken.</p>
<p>Tipp 6     Der Hals sollte nicht zu stark gekrümmt sein. Siehe auch Artikel über die Halskrümmung. Das Musikhauspersonal bitten, die richtigen Inbusschlüssel für Hals und Steg zu besorgen und prüfen lassen, ob sich die Halsschraube einstellen lässt. Ich habe viele Einsteigerbässe bei meinen Schülern gesehen, bei denen sich der Stahlstab nicht einstellen ließ. Sofort umtauschen!!!!</p>
<p>Noch ein Wort zu der wichtigen Frage, welche Tonabnehmer soll der Bass haben und braucht er eine aktive Elektronik oder nicht.</p>
<p>Ich unterscheide im Prinzip drei grundlegende Tonabnehmertypen:</p>
<p>1.)    Precision Bass Humbucker</p>
<p>2.)    Jazz Bass Single Coil Tonabnehmer</p>
<p>3.)    Music Man Humbucker</p>
<p>Jeder Tonabnehmer hat seine Vor- und Nachteile (Bspl. Jazz Bass – Störgeräusche), aber auch seinen typischen Sound. So sind zum Beispiel die meisten Basslinien der Pop und Rockgeschichte mit einem Precision Bass aufgenommen worden &#8211; also mit einem Bass mit nur einem Tonabnehmer. Ein Bass mit zwei Tonabnehmern ist aber schon, vor allem für Slap Sounds, etwas vielseitiger.</p>
<p>Tipp 7     Habe ich einen aktiven oder einen passiven Bass zur Auswahl, würde ich immer  den passiven Bass vorziehen. Das an der Elektronik gesparte Geld, würde ich lieber in einen etwas höherwertigen passiven Bass investieren. Wenn eine aktiven Elektronik den Sound aufwerten und vielseitiger machen soll, muss sie schon sehr aufwändig gebaut werden &#8211; das ist bei einem preisgünstigen Bass nicht möglich. Ich habe bei solchen Bässen schon die Elektronik abgelötet, und siehe da, passiv klang der Bass viel dynamischer und lebendiger, als wäre der Tonabnehmer „befreit“ worden. Gute Tonabnehmer, kurze Kabelwege, gute CTS Potentiometer und eine gute Switchcraftbuchse sind das Geheimnis eines guten passiven Basssounds. Auch hier gilt wieder: 90% aller Bassaufnahmen der Bassgeschichte sind mit passiven Bässen eingespielt worden.</p>
<p>Tipp 8     Am Besten zum neuen Bass gleich einen neuen Satz Saiten kaufen (Rotosound, GHS, D´Addario, etc. Kosten ca. 20,- €). Die werkseitig aufgespannten Saiten klingen meistens schlecht und haben eine ungünstige Saitenspannung.</p>
<p>Alle anderen Details, wie Steg, Pickuphöhe, Saitenlage, etc., lassen sich meist einstellen und werden von einem guten Lehrer auch im Unterricht vermittelt und eingestellt. Denn nur ein so gut wie möglich eingestelltes Instrument, ermöglicht ein lockeres unverkrampftes Musizieren und jedes Instrument muss, das gilt auch für jeden Profi, auf die Bedürfnisse des Spielers und dessen Spielweise eingestellt werden.</p>
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		<title>Stahlstab &#8211; Halskrümmung &#8211; Saitenlage</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 18:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit die Saite am Sattel und am Steg einen definierten Auflagepunkt hat, ist es ganz wichtig (bei neuen Bässen oder nach dem Aufziehen von neuen Saiten) die Saite einmal kräftig mit dem Daumen (den schwingenden Teil ganz nahe des Sattels &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/stahlstab-halskrummung-saitenlage">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit die Saite am Sattel und am Steg einen definierten Auflagepunkt hat, ist es ganz wichtig (bei neuen Bässen oder nach dem Aufziehen von neuen Saiten) die Saite einmal kräftig mit dem Daumen (den schwingenden Teil ganz nahe des Sattels und des Steges) herunterzudrücken. Dann hat die Saite einen klaren Knick am Sattel und am Steg, und damit schon mal eine flachere Saitenlage.</p>
<p>Noch ein Wort zum Stahlstab und zur Halskrümmung: ganz wichtig für eine gute Saitenlage! Hinter der kleinen Platte auf der Kopfplatte befindet sich die Mutter des Stahlstabes zum Einstellen der Halskrümmung.</p>
<p>Zuerst besorge ich mir einen richtig gut passenden Inbusschlüssel (wird normalerweise beim Basskauf mitgeliefert; bitte beim Kaufen drauf bestehen). Dann prüfe ich den Zustand der Halskrümmung, indem ich, am besten mit einem Kapodaster, die E-Saite am Ton F, d.h. am ersten Bund niederdrücke. Mit der rechten Hand drücke ich dann die E-Saite auf den letzten Bund (den 20. oder den 24.Bund je nach Bassmodell). Jetzt sehe ich in der Mitte des Halses deutlich wieviel Abstand die Saite zu den Bünden hat; die Saite fungiert jetzt als Lineal. Es kann sich um einen oder mehrere Millimeter handeln.</p>
<p>Es gibt leider sehr unterschiedliche Empfehlungen wie stark diese Krümmung sein muß. Ich kann dazu nur sagen, wenn die Bünde perfekt abgerichtet sind, kann der Hals fast gerade eingestellt sein. Ihr werdet es merken, wenn ihr auf einer Saite hochslidet, wie angenehm leicht das auf einem geraden Hals geht.</p>
<p>Also, wenn ihr den Stahlstab einstellen wollt: von der Kopfplatte aus gesehen, dreht man nach rechts um den Hals gerader zu machen und nach links um die Krümmung größer werden zu lassen. Ich löse immer erst den Stahlstab (also nach links drehen), so kriege ich ein besseres Gefühl, wie leicht sich die Mutter drehen lässt. Dann ziehe ich die Mutter an bis der Hals fast schnurgerade ist. Jetzt spiele ich erst einmal, natürlich mit sauber gestimmter Saite, ein paar Töne. Eventuell erhöhe ich, wenn´s schnarrt, erst einmal die Saitenlage am Steg ein wenig. Wenn es dann immer noch nicht gut klingt, dann löse ich die Mutter am Stahlstab, aber nur ganz wenig. Wenn es dann nicht mehr schnarrt (aber auf allen 24 Bünden) erniedrige ich die Saitenlage am Steg wieder ein wenig. So arbeite ich mich langsam, mit kleinen Schritte, an die optimalen Saitenlage heran. Nicht aufgeben, es ist viel Geduld von Nöten, aber für das Ergebnis lohnt sich der Aufwand.</p>
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		<title>The Pick Bag &#8211; Steinplektrum</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 10:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle die Bass mit Plektrum spielen und denen das Plektrum zu locker in der Hand liegt gibt es das geniale Hilfsmittel: The Pick Bag (http://www.thepickbag.com/home.html). Das ist eine Gummihülle, die über das Plektrum gestülpt wird, und die den absoluten &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/the-pick-bag-steinplektrum">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die Bass mit Plektrum spielen und denen das Plektrum zu locker in der Hand liegt gibt es das geniale Hilfsmittel: The Pick Bag (http://www.thepickbag.com/home.html).</p>
<p>Das ist eine Gummihülle, die über das Plektrum gestülpt wird, und die den absoluten Grip bringt. Das Plektrum liegt bombenfest in der Hand, egal wie heftig man anschlägt.</p>
<p>Ich persönlich liebe Steinplektren (z.B. Pick Boy Halbedelstein), die einen super Bass und klare Höhen bringen, d.h. sie setzen sich sehr gut im Bandgefüge durch, rutschen aber beim Spielen leider unglaublich.</p>
<p>Stülpt man The Pick Bag über das Steinplektrum liegt es absolut fest in der Hand und man hat Grip, Kontrolle und einen super Sound, egal wie heiss und schweisstreibent der Abend wird.</p>
<p>Danke Christopher Widmoser für das beste Zubehörteil seit Jahrzehnten.</p>
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		<title>Gurtpins wackeln</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bekanntes Problem bei vielen preisgünstigen Instrumenten. Meistens liegt es daran, daß das Bohrloch zu groß vorgebohrt wurde. Einfachste Abhilfe: nicht das Loch mit Streichhözer auffüllen; nein, lieber vom letzten Grillabend Schaschlickholzspieße (bestehen aus härterem Holz) mit etwas Leim oder &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/gurtpins-wackeln">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekanntes Problem bei vielen preisgünstigen Instrumenten.</p>
<p>Meistens liegt es daran, daß das Bohrloch zu groß vorgebohrt wurde.</p>
<p>Einfachste Abhilfe: nicht das Loch mit Streichhözer auffüllen; nein, lieber vom letzten Grillabend Schaschlickholzspieße (bestehen aus härterem Holz) mit etwas Leim oder UHU einschmieren und mit der spitzen Seite in das Gurtpinloch stecken.</p>
<p>Warten bis alles getrocknet ist. Überstehenden Rest des Spießes mit dem Küchenmesser abschneiden und Gurtpin mit Schraube eindrehen. In 90% aller Fälle sitzt er jetzt fest.</p>
<p>Eventuell muß man den Vorgang wiederholen.</p>
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		<title>Transkribieren &#8211; eine (vergessene) Kunst Teil 1</title>
		<link>http://www.bassunterricht-siegburg.de/162</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle Bassisten. Mit diesem Workshop beschäftige ich mich mit dem Transkribieren von Musik. Neben Tonleiterübungen, Fingerübungen, Rythmusübungen, etc. gehört Transkribieren zu den wichtigsten Übungen dein Gehör und dein musikalisches Verständnis zu schulen. Zuerst ein kleiner historischer Exkurs. Jahrtausende &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/162">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo an alle Bassisten. Mit diesem Workshop beschäftige ich mich mit dem Transkribieren von Musik.</strong></p>
<p><strong>Neben Tonleiterübungen, Fingerübungen, Rythmusübungen, etc. gehört Transkribieren zu den wichtigsten Übungen dein Gehör und dein musikalisches Verständnis zu schulen</strong>.</p>
<p>Zuerst ein kleiner historischer Exkurs.</p>
<p>Jahrtausende lang wurde in der Geschichte der Menschheit die Musik von Lehrer zu Schüler und durch Nachahmung weitergegeben. Deshalb können wir heute nur vermuten wie die Musik im Altertum klang.</p>
<p>Die erste Revolution in dieser Hinsicht war dann die Entwicklung der Notenschrift. Zum ersten Mal konnte Musik übermittelt werden ohne vorher gehört zu werden.</p>
<p>Heute wissen wir aber, dass die Notation (obwohl sie immer noch weiter entwickelt wird) viele Feinheiten nicht darstellen kann und somit viel Raum für Interpretationen zulässt.</p>
<p>Die nächste revolutionäre Entwicklung war die Schallplatte. Wie Keith Richards in seinem Buch „Life“ eindrucksvoll beschreibt, hatte man jetzt ein Medium zur Verfügung um Musik jederzeit in einer Originalaufnahme hören zu können.</p>
<p>Man musste nicht mehr in ein Konzert gehen, sondern konnte den Song (die Komposition), mit all seinen Feinheiten, so oft hören wie man wollte. Damit konnten nun auch Musiker, die keine Noten lesen konnten, einen Song raushören und die Komposition auf diesem Weg mit allen Feinheiten und Nuancen einüben; ein großer Vorteil gegenüber der reinen Notation.</p>
<p>Für die Musiker der 50er und 60er Jahre war das Raushören die wichtigste Quelle um neue Musik zu lernen: die englischen Gitarristen konnten die amerikanischen Bluesmusiker nur ganz selten live erleben.</p>
<p>Viele Gitarristen erzählen das sie ihre Lieblingsplatten, statt auf 45 U/min auf dem Schallplattenspieler, mit 33 U/min so oft abgespielt haben bis die Platte im wahrsten Sinne des Wortes durchgespielt war.</p>
<p>Das heißt der Song wurde langsamer abgespielt wie im Original und das war super, weil dadurch Töne, Bendings, Slurs und andere Feinheiten besser gehört werden konnten. Ohne diese Art des „Heraushörens“ wäre die Entwicklung der Rockmusik in England wahrscheinlich anders verlaufen.</p>
<p>Bei dieser Art des „Heraushörens“ gibt es aber auch einen Nachteil:</p>
<p>Alles klingt jetzt eine Quarte tiefer und bei den doch einfachen Monoanlagen dieser Zeit klang vieles, was im Originaltempo tief gespielt wurde, sehr undeutlich und war teilweise nicht mehr zu hören. Gerade für uns Bassisten sehr ungünstig! Kaum ein Ton war sauber auszumachen.</p>
<p>Was hat jetzt aber Heraushören mit Transkribieren zu tun und was heißt Transkription überhaupt.</p>
<p>Lateinisch „<em>Transcriptio</em>“ bedeutet Umschreibung bzw. Übertragung.</p>
<p>In der Musik  spricht man von Transkription bei der Übertragung eines klingenden Werkes in eine Notenschrift.</p>
<p>Wenn man also einen rausgehörten Song notiert nennt man das transkribieren.</p>
<p>Nun stellt sich aber die Frage: warum ist heraushören und transkribieren heute noch so wichtig, wo ich doch Songbücher, Tabs und Noten von Millionen von Songs, z.B. im Internet, finden kann (Eine Umfrage des amerikanischen Bass Player ergab, das nur 3,5% der Leser transkribieren)?</p>
<p>1.)             Weil eben genau der Song den ich gerade lernen möchte nirgendwo zu finden ist.</p>
<p>2.)             Weil ein großer Teil der Tabs und Noten, insbesondere aus dem Internet, in der Vielfältigkeit die eine Basslinie im Ablauf eines Songs zu bieten hat und die die Basslinie zu etwas Besonderem werden lässt, unvollständig und fehlerhaft sind.</p>
<p>Nur ein kleines Beispiel von vielen: Songbuch „The Essential Jaco Pastorius“ Song Teen Town Takt 14 vorvorletzter Ton ist ein es und kein e wie notiert. Es ändert sich der Fingersatz (er wird einfacher) und die harmonische Grundlage entscheidend (die Note es passt besser zum anvisierten F7 Akkord). Es ist wirklich fast unmöglich beim Transkribieren keine Fehler zu machen, aber man sollte darum kämpfen dem Original so nah wie möglich zu kommen.</p>
<p>3.)             Weil Heraushören und Notieren der umfassendste Weg ist sich einem Musikstück zu nähern. Man lernt nicht nur über die funktionale und harmonische Rolle einer großartigen Basslinie oder eines Solos; nein, man ist sozusagen für einen Moment im Gehirn und in der Seele eines musikalischen Genies.</p>
<p><strong><em>You´ve got to learn from the Masters</em></strong>.</p>
<p>Im zweiten Teil des Workshops befasse ich mich mit der  Frage: was brauche ich zum Transkribieren; was ist das Minimum bzw. Maximum an Equipment und wie kann ich mit einfachen Notenkenntnissen transkribieren?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anschlag rechte Hand – Pizzicato</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um einen guten Basston zu erhalten ist es nicht von Vorteil so fest wie möglich anzuschlagen. Die Saitenlage muß sehr hoch eingestellt werden und es ist fraglich wie lange man bei einem Konzert den harten Anschlag durchhält. Versucht die Saite &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/anschlag-rechte-hand-pizzicato">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen guten Basston zu erhalten ist es nicht von Vorteil so fest wie möglich anzuschlagen. Die Saitenlage muß sehr hoch eingestellt werden und es ist fraglich wie lange man bei einem Konzert den harten Anschlag durchhält.</p>
<p>Versucht die Saite so leicht wie möglich, aber trotzdem prägnant, mit Schwung und einer kurzen (nicht weit ausholenden) Bewegung anzuschlagen, etwa so wie ein Karatesportler alle Kraft in den Aufschlag auf das Objekt bündelt. Die Bewegung des Fingers wird an der nächst tieferliegenden Saite gestoppt. Schlägt man die G-Saite an, so stoppt die D-Saite diese Bewegung und der Finger dämpft gleichzeitig die D-Saite. Diesen Anschlag nennt man: angelegter Anschlag. Durch einen kurzen, bewegungsarmen Anschlag, der aber mit Schwung durchgeführt wird, verbessert sich der Attack des Basses deutlich und die Saitenlage kann bequemer und niedriger eingestellt werden.</p>
<p>Auch ein Sportler verdankt seinen Erfolg den möglichst effizienten Bewegungen. Seid so faul wie möglich und lasst den 1000 Watt Verstärker die Arbeit machen. Schaut euch auf You Tube die Cracks an und seht wie leicht sie eigentlich spielen.</p>
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		<title>Übemotto</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Don´t think so much just concentrate &#8221;</p>
<p>bestes Motto für jede Lern- und Übesituation von Jaco Pastorius zu Peter Erskine vor dessen ersten Auftritt mit Weather Report.</p>
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		<title>Tonabnehmer unterfüttern</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Sound des Basses ist es absolut wichtig daß die Tonabnehmer den richtigen Abstand zu den Saiten haben. Meist sind 2-3mm ab Unterkante der Saite ausreichend. Ist der Abstand zu groß wird der Sound schwach und undefiniert und der &#8230; <a href="http://www.bassunterricht-siegburg.de/tonabnehmer-unterfuttern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Sound des Basses ist es absolut wichtig daß die Tonabnehmer den richtigen Abstand zu den Saiten haben. Meist sind 2-3mm ab Unterkante der Saite ausreichend. Ist der Abstand zu groß wird der Sound schwach und undefiniert und der Bass hat zu wenig Power.</p>
<p>Aber zuerst müssen die Tonabnehmer stabil in ihrer Position sitzen. Sie dürfen nicht wackeln und dürfen nicht bei der Berührung durch den abstützenden Daumen der rechten Hand kippen. Der Sound wird deutlich strukturierter und kompakter wenn die Tonabnehmer nicht mitschwingen.</p>
<p>Die Saiten werden entfernt (am besten beim anstehenden Saitenwechsel durchführen), die Tonabnehmer ausgebaut und einfach mit ausreichend Schaumgummi unterfüttert: ca.0,5 &#8211; 1,0cm stark &#8211; passend zurechtschneiden: so groß wie die Tonabnehmer, nur die Schraubenlöcher bitte auslassen.  Meistens reichen 3 &#8211; 4 Schaumgummilagen, die sich plattdrücken sobald der Tonabnehmer wieder festgeschraubt wird. Wenn genug Schaumgummi unterlegt ist sitzen die Tonabnehmer bombenfest in ihren Position und wackeln auch beim Abstützen durch den Daumen nicht mehr. Damit die Schrauben beim jetzt festeren Eindrehen in das Holz nicht leiden, hier der Spezialtipp von Christoph Dolf (Bassculture): die Schraube einfach mit etwas Seife einschmieren.</p>
<p>Die einfachen Federn mit denen die Tonabnehmer bisher wackelig in ihrer Lage gehalten wurden kann man ruhig entsorgen.</p>
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